Vereinsmeisterschaften 2026 31.07.2026

Schwül, heiß und obendrein Ferienzeit. Und doch fanden sich 14 Tischtennisbegeisterte, die an unserer Vereinsmeisterschaft des Jahres teilnehmen wollten.

Der Herren-Vereinsmeister 2026 Adrian umrahmt von den Platzierten Matthias und Roman zur Großansicht
Der Herren-Vereinsmeister 2026 Adrian umrahmt von den Platzierten Matthias und Roman
Damit möglichst viel Action an die Tische kam, teilte man die Spieler:innen in zwei Gruppen, innerhalb derer jeder gegen jeden antreten musste. Die besten Vier trafen sich dann im Halbfinale, um die beiden Finalgegner zu ermitteln.

Dieses Jahr kreuzten dazu Matthias Buchmüller und Jörg Scheurer an einer Platte die Schläger und an der anderen duellierte sich Adrian Grotz mit Roman Schlieper. Dabei gab es keine Überraschungen, denn wenn man regelmäßig 2x die Woche trainiert, dann kennt man die Stärken und Schwächen seiner Sportgemeinschaft.
Trotzdem war das Finale Adrian Grotz gegen Matthias Buchmüller nicht so eindeutig, wie die Spiele vorher, am Ende durfte sich Adrian Grotz dann als Vereinsmeister 2026 feiern lassen.
Zufrieden zeigte sich danach auch Roman Schlieper, der im Kampf um Platz drei die Oberhand behielt.

Vor den Doppeln gab es vom Verein spendierte Pizzen aus dem eigenen Ofen und auch der Flüssigkeitsspiegel wollte aufgefüllt werden. Die gute Organisation des Turniers von Birgit Clour sorgte für zufriedene Gesichter, da vom Wettkampf bis zur Verpflegung alles reibungslos abgewickelt werden konnte.

Durch die Einzel-Konkurrenzen war es gut möglich, einer oberen Ergebnishälfte zur Bildung etwa gleichwertiger Doppel die untere Ergebnishälfte per Los zuzuordnen. Vier Spielstile an einer Platte, das sorgt immer wieder für überraschende Ballwechsel und viel Spaß. Schließlich traf das Doppel Adrian Grotz / Armin Keller im Finalkampf auf das Doppel Matthias Buchmüller / Aliena Kunz und belegte die Plätze eins und zwei in genau dieser Reihenfolge. Jörg Scheurer und Gerhard Schneider verteidigten gemeinsam Platz drei.

Durch einige Ausfälle war die Damen-Konkurrenz zusammengeschmolzen, doch Birgit Clour und Aliena Kunz ließen sich den sportlichen Vergleich nicht nehmen und ermittelten Birgit Clour als Vereinsmeisterin die heutige Bessere.

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